Das A-Team

Das A-Team Originaltitel: A-Team, The Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 2010 Regie: Joe Carnahan Darsteller: Liam...

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18. August 2010
Das A-Team

Das A-Team

Copyright: 21th Century Fox

Originaltitel: A-Team, The
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2010
Regie: Joe Carnahan
Darsteller: Liam Neeson, Bradley Cooper, Jessica Biel, Quinton 'Rampage' Jackson, Sharlto Copley, Patrick Wilson, Gerald McRaney, Henry Czerny, Yul Vazquez, Brian Bloom u.a.

Das A-Team. Zu DDR Zeiten ein Pflichttermin im Vorabendprogramm des Klassenfeindsenders ARD, da sich die Serie doch deutlich von dem unterschied, was man im Osten sonst so zu sehen bekam. Dementsprechend war jede Folge am nächsten Tag auch Pausenhofgesprächsthema Numero Uno. Doch wie wir alle wissen, wurde die Mauer irgendwann weggerissen und der gemeine Ossi mit Actionfutter ganz anderer Art versorgt. Und mit einem Rambo, Rocky, Terminator oder Running Man konnte kein A-Team der Welt mithalten. Zwar versuchte ich in der Folgezeit ein paar der Episoden, die ich noch nicht kannte, auf RTL mitzunehmen, doch es ging einfach nicht mehr. Der Lack war komplett ab, die Serie zu harmlos, die ewig gleichen Handlungsabläufe zu belanglos. Der Pflichttermin wurde zu einer bloßen Erinnerung. Als die Pläne um einen A-Team Streifen aufkamen, war die Freude dementsprechend eher verhalten. Ich weiß eigentlich nur noch, dass ich dachte: Na hoffentlich trimmen die das alte Schlachtross amtlich auf neu ...

Und na ja, man hat es zumindest versucht. Ob nun zwingend zum Vorteil des Stoffes oder doch eher zu dessen Nachteil, dass wollen wir uns jetzt einmal anschauen. Worum geht’s eigentlich? Zunächst einmal ist der Film der Versuch, sowohl Prequel als auch Sequel zur Serie zu sein. Wir erfahren endlich einmal, wie das Team eigentlich zusammengefunden hat (Prequelteil) und nach einem achtjährigen Zeitsprung sind wir dabei, was das Team gemeinsam alles erlebt. Da das alles in der Jetztzeit stattfindet, passt der Film rein zeitlich gesehen nicht einmal ansatzweise mit der Timeline der Serie zusammen und mutiert in seiner Gesamtheit dann eben zu einer Art Sequel. Oder auch nicht … Egal wie verwirrend das auch klingen mag, zumindest spürt man hier schon, dass die Macher den Muff vergangener Serienjahre gerne abschütteln wollen. Von diesem löblichen Ansatz abgesehen, wird’s nun erst recht megakompliziert.

Schon in den ersten Minuten der eigentlichen Handlung wird eine erste, wirklich wesentliche Abweichung von der Serie offenkundig. Diese war nämlich immer eher charaktergetrieben, lebte also vor allem von der Interaktion der vier Hauptfiguren und scherte sich einen Dreck um die Handlungen, die sich eh immer wieder wiederholten. Der Film zum Franchise legt nun ein deutlich größeres Augenmerk auf die Handlung. Darin geht es um Geldplatten, skrupellose Söldnertruppen, in die eigenen Taschen arbeitende Agenten, Verrat, eine hochrangige Armeeangehörige, die das A-Team jagt, und und und. Fast schon planlos (bei einer Figur wie Hannibal Smith ein echtes Kuriosum *zwinker* ) hetzt der Film von Schauplatz zu Schauplatz, immer in der Hoffnung, die kurz darauf folgende Szene schon irgendwie ins große Ganze einzuordnen.

Das ist irgendwann einfach nur noch wirr und viel zu umständlich erzählt. Obendrein funktionieren manche als Wendung gedachte Momente nicht wirklich, da sie alles andere als subtil heranrollen. Hier vergaloppiert sich der Film teils grandios und wäre da nicht ein ordentliches Pfund an Action, man würde sich vermutlich grandios langweilen. Doch die Action rollt immer genau passend an und holpert auch über diverse Plotlöcher hinweg. Die Gewaltlosigkeit der Serie (starb in der Serie eigentlich jemals eine Figur?) wird dabei in einem netten Moment um den weich gewordenen B.A. augenzwinkernd ironisiert, wenn man dann aber sogar ein Gandhizitat heranzieht, um die folgende Gewalt zu rechtfertigen, wird es doch ziemlich lächerlich. Daraufhin türmt man Leichenberg auf Leichenberg und schlägt der Bodycount ziemlich flott Purzelbaum. Bei der Action gehen dem Regisseur Joe Carnahan dann leider alle Pferde durch. Größtenteils herrscht komplette Orientierungslosigkeit vor, die durch einen überhektischen Schnitt und zuviel Mittendrin statt nur dabei Kamerasperenzchen nur noch verstärkt und auf die Spitze getrieben wird. Dabei ist die transportierte Action eigentlich ganz nett. Teilweise zwar extrem übertrieben und mit einigem CGI Einsatz aufpoliert, grundsätzlich hat man aber das Gefühl, dass die Art der aufgefahrenen Action noch am ehesten einer Art Modernisierung der Serie entspricht. Zwar ist die fliegender Panzer Szene in dem Zusammenhang immer noch unentschuldbar, ABER rein vom Komikpotential und dank der extrem spektakulären Anlage der ganzen Idee macht die Szene durchaus Laune und ist erstaunlich stark getrickst!

Das setzt sich in dem Showdown unisono fort, der ein zwar altbekanntes Szenario auffährt (der Showdown steigt an einem Schiffspier), dort aber Bilder präsentiert, die man so in noch keinem Actionfilm gesehen hat. Hier fuhren die Jungs von Peter Jacksons Effektschmiede Weta sichtlich Überstunden und weiß das Ergebnis um ein mit Raketen beschossenes Güterschiff und umherfliegende Güterwagons absolut zu begeistern. Zwischen den überdrehten Actionmomenten gibt es noch ein paar kleinere Scharmützel und Big Bang Explosionen, die ebenfalls ordentlich Spaß bringen, aber wie alle Szenen unter Carnahans hektischer Inszenierung leiden. Witzig sind die Carnahanschen Versuche, deutsche Szenerien in den Film zu integrieren. Da stehen Gebäude aus Köln auf einmal in Frankfurt und mutet die Natur um die deutsche Stadt an, als befände man sich in einer anderen Klimazone mit Bergen, Wäldern, Bergseen und extrem rau wirkenden klimatischen Bedingungen. Im Abspann ist dann auch von keinerlei deutschen Schauplätzen die Rede, eher von einigen kanadischen ...

Darstellerisch würde ich persönlich von einer durchwachsen wirkenden Neubesetzung der Rollen sprechen. Liam Neeson macht als Hannibal eigentlich einen soliden Job, leidet aber wie fast alle Rollen unter der zu ernst angelegten Figurenzeichnung. Wenn er infolgedessen alle fünf Minuten anfängt, über Patriotismus zu schwafeln und die Dialoge allgemein ziemlich mit der überzogenen und überhöhten, sich also nicht ernst nehmenden Actionanlage kollidieren, schaltet man innerlich ziemlich schnell ab, bzw. verdreht irgendwann nur noch die Augen. Ähnlich ergeht es Bradley Cooper als Faceman, bei dem man förmlich spürt, dass da im Drehbuch richtig gute One Liner gestanden haben müssen. Leider sind die dann irgendwo verloren gegangen und so kommt Face irgendwann rüber wie ein Schwanz auf Beinen ... und zwar auf die eher tumbe Art. Quinton Jackson müht sich als B.A. sichtlich, stinkt aber im Vergleich zum deutlich lockereren und cooleren Mr. T ordentlich ab. Dafür rockt Sharlto Copley als Murdock richtig die Bühne. Der District 9 Darsteller macht sich die Figur des verrückten Murdock vollkommen zu Eigen und wirkt nicht eine Sekunde, als würde er sklavisch seinem Rollenvorbild folgen. Er hat dementsprechend die besten Szenen abbekommen und macht jeden seiner Auftritte zu einem echten Vergnügen. Wem hier irgendwie zu wenige Darsteller der Originalserie vorkamen, dem sei empfohlen, bis nach dem Abspann sitzen zu bleiben, dann gibt es ein Wiedersehen mit zumindest zwei Recken der alten A-Team-Serienbesetzung.

Vergessen darf man im Darstellerbereich aber nicht die Bösewichte. Highlight ist ganz sicher Brian Bloom als böser Söldnerguy, der ein paar herrliche Szenen abbekommen hat, in denen er auch wirklich einen ziemlich miesen Dreckslump entwerfen darf. Leider wird er in einer unfassbar dämlichen Szene, während der er auf dem Rücksitz eines Regierungswagens liquidiert werden soll, fast entzaubert, da er sich dem Niveau der Szene anpasst und einfach nur bescheuert rüberkommt. Nicht klar zuordnen (zumindest wenn man nicht spoilern möchte) lassen sich Patrick Wilson als schmieriger Geheimdienstagent, der mit zunehmender Laufzeit deutlich an Profil und Klasse gewinnt, und Jessica Biel als das A-Team jagende Armeeangehörige. Frau Biel gerät bei der Testosteronshow aber ziemlich unter die Räder und kann nichts wirklich Gewinnbringendes zum Film beisteuern. Nicht mal eine schöne Nacktszene oder so *zwinker*

Für die Hardliner unter den A-Team Fans gibt es im Übrigen auch einiges zu schmunzeln: Das Musikthema klingt mehrere Male im Film an, eine Film im Film Szene (auf einer Leinwand laufen Ausschnitte eines deutlich vom A-Team inspirierten Filmes) verdient einen extra Humorpunkt, zumal sie in einem genialen 3D Effekt endet, B.A.’s Flugangst bleibt Bestandteil der Mythologie und wird erstmals erklärt, Murdocks Kumpel Lefty kommt zum Einsatz und Hannibal liebt es einfach, wenn ein Plan funktioniert.

------------------ Fazit ----------------------

Kurzum, der Anknüpfungspunkte an die Urserie gibt es viele und man nimmt sie auch dankbar hin. Wirklich viel Neues fällt Joe Carnahan aber leider nicht ein. Die Story ist viel zu kompliziert und verschwurbelt. Die Action ist spektakulär, wurde aber kaputt inszeniert. Die Chemie zwischen den Figuren scheint noch nicht so recht zu stimmen und so mancher patriotische Einschlag tut einfach verdammt weh und wirkt obendrein dumm und überflüssig. Was auch auf diverse Dialoge zutrifft. Dennoch wird einem eigentlich über zwei Stunden hinweg nicht langweilig und so manche Bilder sind dann doch ziemlich spektakulär geraten. Als Hommage an die Serie - geschweige denn als Neuinterpretation - funktioniert das Ganze meines Erachtens daher noch nicht, ABER der Boden für weitere Teile, die eventuell mehr reißen können, ist bereitet. Hannibal würde es wohl weniger schmeichelhaft auf den Punkt bringen mit: Leute, wir brauchen einen Plan B ...

In diesem Sinne:
freeman
18. August 2010
Danke

Ersteinmal danke für diese ausführliche Kritik!

Eine Anmerkung hätte ich noch. Ich habe den Film in Originalfassung, sprich Englisch, gesehen und finde wie so oft, dass dadurch viele Dialoge und der Sprachwitz viel besser zur Geltung kommen. Daher die Empfehlung: Gerade bei Komödien lohnt sich der Genuss des Originals.

MfG

Sonic
18. August 2010
geht so

Also wir finden die Serie besser. Man kann in sich ansehen aber das wars auch schon.
lg Hlpaar
18. August 2010

jetzt bin ich mir garnicht mehr sicher ob ich den film sehen möchte.

aber nur versuch macht klug.
18. August 2010

Ach ja, das A-Team … was habe ich diese fälschlich beschuldigten Kämpfer für die Gerechtigkeit als Kind geliebt. Das sie eigentlich die einzige Spezialeinheit darstellen, welche es fertig bringt den gefühlten Munitionsvorrat von Usbekistan in jeder Folge zu verballern, ohne dabei auch nur einen kritischen Treffer zu landen, wurde mir erst später klar. Ein Glück, das es in dieser Neuinterpretation der beliebten Serie einen Zacken schärfer zugeht … was Mr. T auch gleich dazu veranlasst hat seinen geplanten Cameon-Auftritt zu canceln, aufgrund der nun deutlichen Gewaltbereitschaft der Truppe.

Ja, der Film stellt wohl kaum ein cineastisches Highlight dar und Realitätspuristen sowie die Serienfans dürften entsetzt die Hände vors Gesicht halten. Dabei hat der Streifen, trotz seiner wirren Story und etlichen Schwächen ein ungeheueres Unterhaltungspotenzial, welches man nicht unterschätzen sollte. Ich zumindest fühlte mich bestens unterhalten und der Film pushte meine gute Laune an dem Wochenende gleich nochmals weiter nach oben. *gg*

Was die viel zitierte Panzerszene angeht:
Natürlich mutet es wie eine Frechheit an, das man als Kinobesucher solch eine hanebüchene und absurde Sequenz vorgespielt bekommt, die allen Gesetzen der Physik spottet. Aber wenn das ganze dann so schweinegeil und abgebrüht inszeniert wird, schere ich mich einen Dreck um logische Grundabläufe. Als der Panzer im Gleitflug Richtung Erde trudelt und Face mit dem Bord-MG zwei Reaper-Drohnen aufs Korn nimmt und danach die Kanonen benutzt wird um den Stahlkoloss zu "fliegen" … da konnte ich nur schwer mein amüsiertes Kichern im Zaum halten. Zu geil!!!
*lol* *guerilla*

Der Cast konnte mich allerdings nur bedingt überzeugen. Während die vier Hauptdarsteller ziemlich gut gewählt wurden (Sharlto Copley sticht natürlich am positivsten heraus) und ihr Bestes geben um die Fußstapfen der alten Darstellerriege zu füllen, bleibt Jessica Biel wirklich ziemlich blass. Zudem ließ Patrick Wilson etwas zu oft einen gewissen Hang zum Overacting erkennen.

Das einzig wirklich unverzeihliche an dem Film ist das Poster, das wirkt als ob B.A. und Face siamesische Zwillinge sind. Aber das nur als Randnotiz …
Wer nicht allzu viel Wert auf Anspruch legt und sich den etlichen Änderungen gegenüber der TV-Serie kompromissbereit zeigt, könnte eine echte Spaßkanone erleben. Fortsetzung absolut erwünscht!!! … (aber dafür sieht es eher Schlecht aus)

Grüße
Jimbo
18. August 2010

Ich erinnere mich daran, dass ich mal mit einem Kumpel ein unglaublich schlechtes Brettspiel gespielt habe. Da wir beide viel Ahnung von der Materie haben konnten wir uns schon beim Regeln lesen scheckig lachen. Wir haben das Ding wirklich gezockt und uns herrlich amüsiert.

So ähnlich ging es mir im Kino. Zum Glück bin ich kein echter A-Team fan, daher konnte ich oft und viel lachen.

Aber wie bei dem Spiel gilt für mich auch hier - so scheiße, dass muss man genau ein mal erlebt haben und jetzt nie wieder. Mit A-Team hatte das für mich nix zu tun.
20. August 2010

Als großer Fan der alten Serie musste ich natürlich diesen Film sehen und für einen lustigen Männerabend ist er auch besser geeignet als vorher zu erwarten war.

Man sollte wirklich mal aufhören immer zu versuchen sich an den Kult vergangener Tage zu klammern. War es doch von vorn herein klar, das man mit neuen Schauspielern und einer Verfilmung den Serien Kult der 80er Jahre nicht einfangen, oder konservieren kann. Gerade Hannibal und Face wurden klasse umgesetzt. Mag sein das ich das so empfinde, da ich Liam Neeson seit 96 Hours und Bradley Cooper (Hangover) sehr gern im Kino sehe, aber auch Murdock hat nen guten Part abgeliefert.
Für mich eine gelungene Zusammenstellung des Teams, einzig Quinton „Rampage" Jones als B.A. bleibt für meine Begriffe etwas schwach.
Die filmstarts.de Wertung kann ich jedenfalls absolut nicht nachvollziehen.

Abschließend ist zu sagen, das man ruhig noch 5min nach dem Film sitzen bleiben sollte, da noch eine kleine Zugabe wartet... *g*
20. August 2010

Seit wann steht der Kölner Dom in Frankfurt *zwinker*
20. August 2010

@ Dude

It's not a bug, it's a feature! =)
20. August 2010
Bin positiv überrascht worden

Ich bin ohne Erwartungen ins Kino gegangen und habe schlimmstes erwartet und bin vom Film positiv überrascht worden. Natürlich hat der Film nur noch am Rande was mit der Serie zu tun und natürlich ist es letztlich ein völlig belangloser Film, den man nicht gesehen haben muss. Aber: Er ist eine in meinen Augen erstaunlich gut gelungene Actionkomödie, die davon lebt, dass die Handlung so dermaßen abgedreht/überdreht ist, dass man sie einfach nicht ernst nehmen kann aber die Akteure so tun als wäre es ernst gemeint.
21. August 2010
Super

Fanden den Film super !!!!!!!
Ohne langes bla bla .........
mfg a.&n
22. August 2010

war gestern Abend drin,

war ok ...!

War das Geld wert ...!

Nora
22. August 2010
ok...

meiner meinung nach war der film nich schlecht... ich denke, dass ein film niemals seriencharakter haben kann... und das nich nur wegen dem namen! Es war ja von vorn herein schon klar, dass es eine der neuzeit angepasste verfilmung der ungefähren vorgeschichte sein würde... zumindest war das mir klar... daher hab ich nicht viel erwartet und wurde positiv überrascht. das der film nie, aber wirklich auch niemals, das ultimo der serie erreichen wird oder kann, war mir bewußt...

Ich weiß nicht wie es euch so geht, aber ich liebe es auch wenn ein plan funktioniert... mich hat der film auf jeden unterhalten...

Also bis denne, die Andi
23. August 2010

Vorweg: der Film war besser als etliche Kritiken sich vorher anhörten. Trotzdem hat der Film viel Potenzial verschenkt.

Ich find, sie haben aus dem Film schon gut was gemacht. Die Charaktere sind echt stimmig, ok, vielleicht B.A. kam teilweise etwas unglücklich gewählt vor und auch die Biel passte nicht so haargenau. Aber wenn man mal von den Filmfehlern (und den mangelnden geografischen Kenntnissen der Produzenten ;)) absieht, war die erste dreiviertel Stunde des Films recht gut unterhaltsam.

Lediglich zum Schluss wurde er zäh, ab dem Zeitpunkt wo sie in L.A. am Containerhafen sind und Lynch verwirren wollen. Das gibt alles so gar keinen Sinn, war unlustig und wirkt so dahingeklatscht.

Insgesamt geb ich dem Film dann solide 7/10!

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